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Die Matthäusgemeinde hat am Sonntagabend Pastorin Ute Schneider-Smietana verabschiedet. Nach fünf Jahren in Lehrte wechselt sie ins Hochschulpfarramt in Osnabrück. |
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Im Gottesdienst in der voll besetzten Matthäuskirche gab es für die Pastorin viel Dank und Lob. Sowohl Vertreter der Gemeinde als auch zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, um Ute Schneider-Smietana Lebewohl zu sagen. |
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Superintendent Ralph Charbonnier entband die Pastorin offiziell aus ihrem Dienst in der Matthäusgemeinde. Schneider-Smietana habe in ihrer Arbeit stets zwei Schwerpunkte miteinander zu verknüpfen gewusst – die Bibel und den Taschenrechner. Sie habe mit Leidenschaft gepredigt als auch engagiert im sogenannten Organisationsentwicklungsprozess (OEP) mitgewirkt und im Kirchenkreis etwa ein Gebäudemanagement mitgestaltet, das Bau- und Bewirtschaftungskosten effizient steuere. Kirchenvorstands-Chef Willi Lange betonte, Schneider-Smietana habe die Gemeinde ermutigt, neue Wege zu gehen. So habe die Pastorin etwa einen Tangogottesdienst ins Leben gerufen. |
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Bürgermeisterin Jutta Voß gestand, dass sie gern noch länger etwas von der Pastorin gehabt hätte. Tröstlich sei jedoch, dass Schneider-Smietana mit ihrer Familie in Lehrte wohnen bleibe und vorerst den Vorsitz im Vorstand des Evangelischen Alters- und Pflegeheimes behalte. Wer die Nachfolge der Pastorin in der Matthäusgemeinde antreten wird, ist hingegen noch unklar. |
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Zur Erinnerungen an die Eisenbahnerstadt Lehrte: Ute Schneider-Smietana und Superintendent Ralph Charbonnier freuen sich über die kleine Eisenbahn, die der Frauenkreis „Frauen unterwegs“ der Pastorin zum Abschied gebastelt hat.Eggers |
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aus: Hannoversche Allgemeine Zeitung Anzeiger für Lehrte und Sehnde vom 16. Februar 2010 Red. Katja Eggers |
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